Aktuelle Beiträge und Newsletter

Newsletter 05/2020 - Inti Raymi Heilmethode - Jahreskurs 2021

Wie Du mit der Inti Raymi Heilmethode zu Deiner wahre Essenz zurück findest und Deine wahre Grösse erkennst - ohne weiterhin in der falschen Identität gefangen zu bleiben

Die Inka wurden als Kinder der Sonne, als direkte Nachkommen des Sonnengottes «Inti» gesehen. Der Inka-Herrscher wurde als Gottheit verehrt, dem eigens ein Tempel errichtet wurde. Der Sonnentempel war vollkommen mit Gold und Silber verkleidet, den Farben von «Inti» und seiner Frau «Mama Quilla», der Göttin des Mondes. Wenn die Sonne der Erde am nächsten steht, also am 21. Juni, wird auf der südlichen Erdhalbkugel das Fest der Wintersonnenwende gefeiert. Dieser Zeitpunkt symbolisierte für die Inka die Wiederverbindung zwischen Mensch und Sonnengott, zu Ehren dessen das Fest Inti Raymi auch heute noch ausgerichtet wird.

Jahreskurs zur Aktivierung Deiner Selbstheilungskräfte

Die Inti Raymi Heilmethode basiert auf dem uralten Wissen indigener Völker. Angesprochen sind Menschen, die den tiefen Wunsch auf Heilung in sich tragen und bereit sind, sich ihren Schattenseiten zu stellen. Der Jahreskurs dient dazu, den inneren Heiler und Meister zu erwecken. Es soll eine Gruppe von Gleichgesinnten mit einem starken Zusammenhalt ins Leben gerufen werden. Der Kurs besteht aus 4 Modulen: Schamanische Heilzeremonien, Kakao-Zeremonien, Ahnentrommeln und persönliches Coaching. Der Jahreskurs wird in zwei Ausprägungen angeboten, regular und intensiv. Mehr Informationen findest Du auf unserer Homepage. Interessenten melden sich bitte telefonisch, gerne informieren wir Dich über die Möglichkeiten

3. Oktober 2020, Peter Tobler

Newsletter 04/2020 - Der Einfluss unserer Ahnen

Ahnenarbeit ist essenziell für unser Heilung

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema Selbstheilung und wir sind zur Überzeugung gekommen, dass es keine Schicksalsschläge gibt die wir nicht selbst ins Leben gerufen haben. Oft ist es jedoch schwierig, wenn nicht gar unmöglich, herauszufinden warum wir diese Prüfungen durchlaufen. Das kommt daher, dass vieles Altlasten, auch Karma genannt, aus unseren früheren Leben sind die jetzt wirksam werden. Doch wie gehen wir damit um?  Welche Möglichkeiten haben wir diesen Schicksalsschlägen zu entrinnen?

 

Bevor wir auf der Erde inkarnieren suchen wir uns unsere Eltern, und damit verbunden, auch unsere Ahnen aus. Es gibt eine unsichtbare Verbindung zu unseren Ahnen welche bis sieben Generationen zurück reicht, sowohl auf der männlichen als auch auf der weiblichen Ahnenseite. Diese Verbindungen widerspiegeln unser eigenes Karma welches wir in dieses Leben mitgebracht haben. Wenn wir beispielsweise an einem Suchtthema leiden, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass wir dieses Thema auch bei unseren Ahnen wieder finden. Fast jeder von uns leidet in irgendeiner Form an Abhängigkeiten, sei es durch die modernen Medien wie Handy- oder Computerspiele, durch Arbeitssucht,  oder gar an härteren Süchte wie Drogen-, Alkohol-, oder Sexsucht. Manchmal ist die Sucht so subtile, dass man sie selber fast gar nicht wahrnimmt, beispielsweise beim Essverhalten.

 

Die Heilung verläuft spiralförmig, das heisst, dass ein bestimmtes Thema nicht mit einem einzigen Akt der Selbstheilung vollständig geheilt werden kann. Vielmehr ist es so, dass unsere Kernthemen immer wieder auftaucht, wenn auch zunehmend in einer subtileren Form. Manchmal müssen wir 3, 4 oder sogar 5 Anläufe nehmen bis wir diese Themen annähernd gelöst haben. Aber warum nur annähernd? Und genau hier kommen unsere Ahnen ins Spiel: solange wir diese Themen ohne unsere Ahnen betrachten werden wir nicht im Stande sein sie ganz aus der Welt schaffen. Wir sind angehalten, unsere Ahnen mit in unsere Heilarbeit aufzunehmen. Dazu brauch es Instrumente die es uns ermöglichen Heilung für und mit unseren Ahnen zu erlangen.  Erst wenn die Verstrickungen zu unseren Ahnen geheilt sind, sind wir wirklich frei. Wir haben uns in den letzten Jahren intensiv mit unseren Ahnen beschäftigt und entsprechende Werkzeuge erarbeitet. Ahnentrommeln, Akasha-Chronik - Lesen im morphischen Feld und systemische Aufstellungen sind Werkzeuge die wir Euch für Eure Heilung zur Verfügung stellen können.

24. August 2020, Peter Tobler

Newsletter 03/2020 - Ahnentrommeln mit der Motherdrum

Erhöhung der Schwingungsfrequenz - Mutter Erde ruft

Wir befinden uns in einem Quantensprung der geistigen Entwicklung. So wurde in den letzten Jahren vermehrt festgestellt, dass die Schumann-Frequenz, die Herzfrequenz von Mutter Erde, von 7.83 Hz zeitweise bis auf über 100 Hz angestiegen ist. Diese Schwingungserhöhung hat einen massiven Einfluss auf unser Energiesystem und kann nur mit einem ausgeglichenen Chakra-System einigermassen angenehm verarbeitet werden.

Das atlantische 12-Chakra-System

Seit dem 21. Dezember 2012 sind die Menschen auf der Erde vollkommen im astrologischen Wassermann-zeitalter angekommen, die Energien welche auf die Erde gesandt werden erhöhen sich laufend. Verantwortlich dafür sind Veränderungen im Erdkern und Sonnenstürme, die auch das Magnetfeld der Erde beeinflussen. Um diese neuen, hochschwingenden Energien besser integrieren zu können, ist die Aktivierung der ausserkörperlichen Energiezentren notwendig. Dazu ist die Erweiterung von 7 auf 12 Chakren, wie das im alten Atlantis der Fall war, für die Menschheit vorgesehen.

Ahnentrommeln mit der Motherdrum

Die Motherdrum ist ein Trommel-Instrument das dem Herzschlag von Mutter Erde folgt und uns mit unseren Ahnen verbindet. Der Klient legt sich unter die Trommel und lässt den Rhythmus der Trommel auf sich wirken. Es werden Heilsteine ausgelegt und mit Pflanzenheildüften kombiniert. Die Energie der Steine und der Pflanzendürfte verbindet sich mit dem Rhythmus der Trommel. Durch die Absichtslosigkeit des Trommlers stellt sich der Rhythmus selbst ein. Beim Betrommelten entsteht ein tranceähnlicher Zustand, geistige Energien werden wirksam und Heilung im physischen und spirituellen Körper finden statt.

Als Vorbereitung für das Motherdrum-Healing messen wir das Chakra-System aus. Mit Heilsteinen wird das Chakra-System ins Gleichgewicht gebracht und, soweit es dem Entwicklungszustand des Klienten entspricht, auf das atlantische 12-Chakren-System erweitert.

Eine Heilsitzung dauert 90 Minuten, wobei das Trommeln selbst 20-30 Minuten in Anspruch nimmt. Die erste Sitzung ist voll und ganz dem Energiesystem gewidmet. Es besteht anschliessend die Möglichkeit, in 6 weiteren Sitzungen, Dich mit Deinen Ahnen zu verbinden, zuerst mit Vater und Mutter, dann mit den Grosseltern.

Das Ahnentrommeln ist ab August verfügbar. In den erste 2 Monaten, also August und September, bieten wir einen Einführungspreis von CHF 120.-- statt CHF 180.-- pro Sitzung an (90 Minunten). Die erste Sitzung kostet CHF 160.-- statt  CHF 240.-- (120 Minuten).

16. Juli 2020, Peter Tobler

Newsletter 02/2020 - Die Corona-Krise aus geistiger Sicht

Wir alle machen gerade Erfahrungen wie wir sie uns vor kurzem noch nicht hätten vorstellen können. Wenn auch für uns schierig zu verstehen, so macht aus geistiger Sicht doch alles Sinn. Nachfolgend eine paar persönliche Erfahrungen zu diesem Thema, wie ich sie in den letzten Jahren gesammelt habe. Anschliessend eine Durchsage von Jürgen Majewski, Medium.

Der Coronavirus - Eine Illusion?

Diese Frage mag etwas provokativ sein und viele werden das nicht verstehen wollen. Nehmen wir die Angst als Beispiel: Wenn wir Angst haben, dann ziehen wir Situationen in unser Leben die Angst verursachen. Das Universum zeigt uns damit wo wir Heilung benötigen. Wir können der Angst weder ausweichen, noch können wir ihr davon rennen. Wir können die Angst nur heilen, indem wir sie annehme und uns ihr stellen. Eckart Tolle schreibt in seinem Buch «Jetzt» vom Schmerzkörper als allgemeiner Ausdruck unserer Emotionen wie Angst, Wut, Eiversucht, Neid usw.  All diese Gefühle sind Illusionen und können geheilt werden, wenn wir diese als solche erkennen und annehmen. Unsere Illusionen sind die offenen Türen wo dunkle Kräfte eintreten, schwierige Lebenssituationen, Unwohlsein oder gar Krankheiten entstehen können.

Der Corona-Virus ist uns regelrecht in den Kopf eingepflanzt worden, sei es durch die täglichen Meldungen in den Medien, Gespräch am Stammtisch oder beim Kaffe mit unseren Nachbarn.  Das Dauerthema lässt uns nicht mehr los.  Damit verbunden sind Ängste: Die Angst vom Virus befallen zu werden oder die Angst ein Familienmitglied könnte angesteckt werden oder auch Existenzängste, weil wir nicht im gewohnten Rahmen arbeiten können. Der Staat setzt alle Bemühungen dran, das Ansteckungsrisiko gering zu halten, durch die auferlegen Massnahmen will er uns schützen. Natürlich gibt es unzählige Verschwörungstheorien, sei es gegen den Staat oder gegen die Mächtigen die anscheinend im Hintergrund die Fäden ziehen. Ich persönlich halte wenig von diesen Verschwörungstheorien, da dies nur weitere Aspekte sind die Angst oder Wut erzeugen. Tatsach ist, dass dieser Virus bzw. die aktuelle Situaiton mit uns selbst zu tun hat. Nur durch Heilung an uns selbst können wir unser Leben selber bestimmen.

Wenn wir davon ausgehen, dass unser Schmerzkörper die offenen Türen sind wo die dunklen Kräfte, oder eben auch diese Viren, eintreten, dann sollten wir uns überlegen welche Türen es zu schliessen gilt. Sind es dunkle Anteile in uns, wie Neid, Eiversucht oder Negativität? Oder ist es die Angst selbst? Wenn wir uns mit dieser Angst verbinden, uns damit identifizieren, dann ist die Chance tatsächlich grösser angesteckt zu werden. Doch wie können wir uns von unserer Angst, und damit von unseren eigenen Illusionen,  befreien? Der erste Schritt ist das Erkennen, der zweite Schritt ist die Annahme und der dritte Schritt ist die Heilung. Dazu gibt es unzählig Möglichkeiten, angefangen bei der Meditation über Yoga bis hin zur Arbeit mit den heiligen Pflanzen oder dem Lesen im morphischen Feld. Die letzten beiden gehören zu unseren Fachgebieten und helfen uns, aus unserer eigenen Illusionen raus zu kommen und so die Türen für den Virus zu verschliessen.

21. April 2020, Peter Tobler

Paukenschlag der Transformation, eine Durchgabe von Jürgen Majewski, Medium

Was sich in den 1980ziger Jahren bewusstseinsmässig auf der Erde vorbereitete, am Ende des Jahrtausends bereits sehr viele Menschen erreichte und sich im Jahre 2012 endgültig aus der geistigen Ebene in die Bewusstseinsfelder der irdischen Schöpfung hinein entfaltete, kommt jetzt auf den Punkt. Der Bewusstseinswandel bricht durch, er wird jetzt erzwungen. Es sind mittlerweile zu viele Menschen auf der Erde in einem Bewusstsein, das zu stark abgrenzend, zu individuell ist und sich zu stark gegen die Schöpfung richtet. Alle Versuche, dem entgegenzusteuern, obwohl sich diese Ansätze seit ungefähr zwei Jahren intensivieren, greifen zu spät. Sie reichen nicht aus. Ähnlich wie in einem menschlichen Körper, der zu viele Fremdviren in sich hat, versuchen nun globale Fieberschübe eine Reinigung hervorzubringen.

In einem sehr grossen Tempo wirken sich nun sehr grobe kollektive Bewusstseinsfehler biologisch direkt auf die Menschen aus. Es steht die Lektion der Erfahrung an, dass alle Menschen eins sind und dazu die Einheit allen Seins rasch realisiert werden muss. Sonst wird das gesamte biologische Leben auf der Erde in seinem Fortbestand endgültig bedroht sein. Den Menschen wird auf eine sehr schmerzhafte Weise die Einheit allen Seins vor Augen geführt. Das derzeitig stattfindende Szenarium ist insgesamt eine Reinigung und zugleich eine Aufforderung an die Menschen. Es wird aufgedeckt, dass in Wahrheit nationale, kulturelle oder ideologische Grenzen nicht existieren. Mit Trennung, Abgrenzung oder Abspaltung kann dem Corona Virus nicht begegnet werden, auch wenn es zurzeit versucht wird.

Die einzige Konsequenz, die daraus erwachsen kann, ist das Anerkennen allen Seins, der irdischen Schöpfung und aller Lebewesen in ihr. In dieser einfachen Konsequenz kann sich ein hoffnungsvolles neues Bewusstsein durchsetzen. Dem Corona Virus kann weder durch Krieg, noch durch viele Milliarden an Geldmitteln oder durch irgendeine Chemie beigekommen werden. Es zeigt sich jetzt sehr deutlich, wie verletzlich die Menschen in ihren Fehlern gegenüber der irdischen Schöpfung sind. Es ist nicht zu spät, einen Bewusstseinswandel zu vollziehen! Im Bewusstseinswandel, der sich im Anschluss an diese grosse globale Krise durchsetzen wird, ist die Heilung von Mutter Erde enthalten. Fürchtet euch nicht! Stellt euch auf die richtige Seite, auf die Seite des Lebens, auf die Seite der allumfassenden Liebe und der Achtung vor der Schöpfung und allem Leben, das in ihr enthalten ist. Die Zeiten der beispiellosen Ressourcenverschwendung, der Schändung der Natur und der Tiere, wie dieses alles zurzeit stattfindet, werden bald vorbei sein. Die Einheit allen Seins und die Achtung allen Lebens werden anstatt dessen im Bewusstsein der Menschen einen grossen Stellenwert bekommen.

14.03.2020, Jürgen Majeweski

Newsletter 01/2020 - Verblendung

Menschen die geistig, spirituelle Arbeit verrichten kennen den Umstand, dass nach Heilung eines bestimmten Themas sich der Blickwinkel auf dieses Thema weiter öffnet, eine neue, breitere Sichtweise ist möglich. Je mehr Themen wir an uns heilen, desto klarer wird unsere Sicht auf die Dinge. Durch Heilung an uns selbst verringern wir den Grad der Verblendung und kommen so der Wahrheit Schritt für Schritt näher.

Oft kommen, nachdem wir ein bestimmtes Thema gelöst haben, Menschen in unser Leben die ein ähnliches Thema mit sich herumtragen und Hilfe suchen. Das nennt man das Resonanzprinzip. In einem gewissen Sinne werden wir befähigt diesen Menschen zu helfen, weil wir durch unsere eigene Arbeit eine klarere Sicht auf die Dinge haben. Mit anderen Worten, je mehr wir an uns gelöst haben, desto mehr kommen wir ins Dienen.

Aber es gibt auch die andere Seite der Medallie: Menschen, die nicht bereit sind, sich ihren eigenen Themen zu stellen, erhöhen schleichend und unbewusst den Grad ihrer Verblendung und setzen sich dadurch vermehrt unnötigen Schicksalsschlägen aus. In der Bhagavad Gita, eine der zentralen Schriften des Hinduismus, ist diese Abwärtsspirale wie folgt beschrieben:

Auszug aus der Bhagavad Gita

Die Abwärtsspirale zum Verderben eines Menschen verläuft folgendermassen: Das Grübeln, oder blosse Nachdenken, über weltliche Reize entwickelt Bindungen an diese. Aus Bindungen an Sinnesobjekte erwachsen egoistische Begierden. An ihrer Erfüllung gehinderte Begierden bewirken, dass Zorn ausbricht. Aus Zorn entsteht Verblendung. Verblendung verursacht Gedächtnisverwirrung und bewirkt, dass der Betroffene vergisst, was die Erfahrung ihn gelehrt hat. Vergessene Lektionen der Erfahrung verdunkeln die Vernunft, und das führt zum Verlust des Unterscheidungsvermögens von Wahrheit und Unwahrheit, von Wirklichem und Nichtwirklichem. Hat der Betroffene sein Unterscheidungsvermögen verloren, so kommt er dadurch schliesslich vom einzigen Ziel des Lebens ab – die Vereinigung mit der innewohnenden Göttlichkeit zu erreichen. Dann ist leider sein Leben vergeudet.

Verblendung am Beispiel von Sex

Harte, aber klare Worte! Gerade beim Thema Sex, aber auch bei Drogen oder regelmässigem Alkoholkonsum, ist die Verblendung und die damit verbundene Abwärtsspirale sehr markant. Wenn beispielsweise eine Ehe nicht richtig funktioniert wird das Bedürfnis nach Sex nicht befriedigt, die Begierde nach Sex wächst, Selbstbefriedigung oder Seitensprünge sind die Folge. Die Gedanken kreisen laufend um das Thema Sex und kein Arzt oder Psychologe kann Abhilfe schaffen. Wir glauben, dass das normal ist und versuchen bewusst oder unbewusst unsere Begierde zu stillen. Tatsache ist, dass dadurch die Verblendung noch grösser wird! Aber wie kommen wir aus dieser Abwärtsspirale wieder raus? Solche Themen sind nur auf geistiger Eben lösbar. Es gibt viele Wege nach Rom, wir arbeiten mit den heiligen Pflanzen aus dem Regenwald und dem Lesen im morphischen Feld, oder auch Akasha Chronik. Nachfolgend sind diese Möglichkeiten erläutert.

Pflanzendiäten

Eine Pflanzendiät kann hier die Umkehr bringen. Eine Pflanzendiät bedeutet die regelmässige Einnahme einer spezifischen Pflanze über eine Zeitraum von 4-6 Wochen. Pflanzen heilen von innen nach aussen, die Ursache wird ans Tageslicht gedrängt. Abhängig von der Art der Verblendung gibt es verschiedene Pflanzen, die eingenommen werden können. Beim genannten Beispiel «Sex» kann mit Tamamuri oder mit Bolaquiro gearbeitet werden. Tamamuri reinigt das Blut und damit die dunklen Aspekte in unserem System. Ist das Blut rein, fliesst auch die Lebensfreude wieder. Bolaquiro arbeitet an der Reinheit der Lebenskraft, was nichts anders als die Sexualenergie ist. Beide Pflanzen arbeiten an der Befreiung des inneren Kindes. Bei Einnahme einer dieser Pflanzen kommen die Ursachen an die Oberfläche, welche die Verblendung verursachen. Das ist kein einfacher Prozess, da wir uns mit unseren eigenen Illusionen auseinandersetzen müssen. Aber nur was an der Oberfläche ist, kann auch wirklich geheilt werden.

Lesen im morphischen Feld

Eine weitere Möglichkeit an unseren Verblendungen zu arbeiten, ist das Lesen im morphischen Feld. Im morphischen Feld sind sämtlich Gedanken, Worte und Taten aus diesem Leben und aus unseren früheren Leben gespeichert. Zugriff auf die morphischen Felder zu haben bedeutet, Zugriff auf das Gedächtnis der Natur zu haben. Wenn im Feld all unsere Gedanken, Worte und Taten gespeichert sind, dann muss auch der reine Urzustand unseres Bewusstseins dort verankert sein. Das Feld kann uns helfen diesen Urzustand wieder herzustellen und uns so den Verblendungen Stück für Stück zu entziehen.

16. Januar 2020, Peter Tobler

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